We-Time Januar · 4. bis 31. Januar 2027
Dieses Jahr trainierst du den Muskel, der dich wirklich glücklich macht.
Nicht Bauch, Beine, Po. Sondern Verbindung. Vier Wochen, jeden Werktag ein kleiner Impuls, vom ersten „Hey, ich hab an dich gedacht“ bis zum vollen Tisch.
psst: dauert nur 5 Minuten am Tag!
100 % kostenlos · jederzeit abmeldbar
Hey du,
ich musste gerade an dich denken. Wie geht’s dir?
Bis bald!
In vier Wochen von „Ich sollte mich echt mal wieder melden“ zu Menschen an deinem Tisch.
- 4 Wochen
- 20 kleine Impulse
- 5 Minuten am Tag
- 0 € Kosten
Kommt dir das bekannt vor?
- Du nimmst dir jedes Jahr vor, Freundschaften mehr zu pflegen. Und dann kommt der Alltag.
- Du denkst oft an bestimmte Menschen, meldest dich aber nicht, weil „es ja schon so lange her ist“.
- Dein Handy ist voller Kontakte. Aber wann hast du zuletzt jemanden einfach so angerufen?
- Du hast schon Dry January, Yoga-Challenge und Co. ausprobiert, und Mitte Januar war die Luft raus.
- Du wünschst dir mehr echte Begegnungen, weißt aber nicht so recht, wo du anfangen sollst.
Dann geht es dir wie den meisten. 62 % der Deutschen haben sich vorgenommen, mehr Zeit mit Familie und Freunden zu verbringen. Das ist der häufigste Neujahrsvorsatz überhaupt.4
Für Sport, Ernährung und Verzicht gibt es Challenges. Dafür gab es bisher keine. Jetzt schon.
Warum ausgerechnet Verbindung?
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1938
Seit diesem Jahr läuft in Harvard die längste Glücksstudie der Welt. Ihr klarstes Ergebnis: Gute Beziehungen machen uns glücklicher und gesünder als Geld oder Erfolg.1
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+50 %
höhere Überlebenswahrscheinlichkeit haben Menschen mit starken Beziehungen, so eine Auswertung von 148 Studien. Ein Effekt so groß wie der des Nichtrauchens.2
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2×
so stark wie 2013 fühlten sich junge Erwachsene in Deutschland 2021 von Einsamkeit belastet. So vernetzt wie nie und immer seltener verbunden.5
In vier Schritten zu mehr Verbindung
- Woche 1
Erinnern
4.–8. Januar
Wir fangen ganz leise an: mit einer Nachricht an Menschen, an die du oft denkst.
Wieder in Kontakt - Woche 2
Stimme und Hand
11.–15. Januar
Etwas persönlicher, etwas analoger. Deine Stimme und deine Handschrift sind ein Geschenk.
Stimme statt Text - Woche 3
Mut
18.–22. Januar
Kleine Begegnungen mit Menschen, die du (noch) nicht gut kennst. Sie machen mehr aus deinem Tag, als du denkst.
Mutmuskel trainiert - Woche 4
Begegnung
25.–29. Januar
Jetzt wird es wirklich: Du triffst Menschen. Und machst daraus vielleicht ein Ritual.
Menschen getroffen
30./31. Januar
Finale: Der lange Tisch
Zum Abschluss laden alle, die mitmachen, Menschen an einen Tisch ein – den Küchentisch, eine Picknickdecke im Treppenhaus, einen Topf Suppe für die Nachbarschaft. Viele kleine Tische, ein gemeinsamer Moment.
Was steckt in der Challenge?
- 20 Mini-Impulse per Mail, Montag bis Freitag, meist in fünf Minuten erledigt
- 4 Wochenbriefe am Sonntag mit Rückblick, Gedanken und Ausblick
- Zu jedem Impuls eine leise Variante, falls dir etwas zu groß vorkommt
- Das große Finale: Am letzten Januar-Wochenende deckst du deinen Tisch
- Eine Community: Teile deine Begegnungen unter #WeTimeJanuar
Mach’s zu zweit: Direkt bei der Anmeldung lädst du mit einem Klick eine Person ein, die mit dir durch den Januar geht. Zu zweit hält man länger durch, und ihr habt einen Grund mehr, euch zu sehen.
Die Challenge ist für dich, wenn du …
- dir mehr echte Verbindung wünschst statt noch mehr Selbstoptimierung
- Menschen vermisst und einen kleinen Schubs brauchst, dich zu melden
- Lust auf kleine Mutproben hast, die deinen Alltag wärmer machen
- einen Vorsatz willst, der nicht nur dir, sondern auch anderen guttut
Was dir gerade durch den Kopf geht
„Dafür habe ich keine Zeit.“
Die meisten Impulse dauern fünf Minuten. Eine Nachricht schreiben, ein Foto schicken, kurz anrufen. Das passt in die Kaffeepause.
„Die freuen sich doch eh nicht.“
Doch. In Experimenten mit fast 6.000 Menschen zeigte sich: Wir unterschätzen systematisch, wie sehr sich andere freuen, wenn wir uns melden. Besonders, wenn es überraschend kommt. 6
„Ich bin eher introvertiert.“
Perfekt. Es geht nicht um mehr Kontakte, sondern um echte. Zu jedem Impuls gibt es eine leise Variante, und du bestimmst das Tempo.
„Ich breche Challenges sowieso immer ab.“
Diese hier ist anders gebaut: kleine Schritte, nur werktags, und am anderen Ende wartet ein Mensch auf deine Nachricht. Das trägt weiter als jeder Vorsatz.
Hi, ich bin Dorothee!
- Autorin von Gemeinsam sind wir MEHRWERT über Gemeinschaft und Zugehörigkeit Erhältlich bei Thalia (öffnet in einem neuen Tab) und Amazon (öffnet in einem neuen Tab)
- Keynote-Speakerin, unter anderem bei OMR, EuroShop und dem Female Future Festival
- Fast 20 Jahre Marketing, Vertrieb und Customer Experience, zuletzt als Partnerin bei KPMG
Ich lebe nach dem Prinzip, dass Realität formbar ist. Wenn sich immer mehr Menschen einsam fühlen, müssen wir das nicht einfach hinnehmen. Mit dem We-Time Januar möchte ich dem Trend zur Vereinsamung etwas entgegensetzen: viele kleine Schritte, die zusammen etwas verändern.
Dein erster Brief kommt am 4. Januar
An: dich
Trag dich ein, und ab dem 4. Januar 2027 liegt jeden Werktag ein kleiner Impuls in deinem Postfach. Kostenlos, weil die Welt mehr Verbindung braucht.
Mach’s zu zweit
Schick die Einladung gleich an einen Menschen, mit dem du durch den Januar gehen möchtest.
Häufige Fragen
Was kostet die Challenge?
Nichts. Der We-Time Januar ist kostenlos.
Wie viel Zeit brauche ich?
Die meisten Impulse dauern fünf bis zehn Minuten. In der letzten Woche verabredest du dich mit Menschen – das darf dann gern länger dauern.
Wie oft bekomme ich E-Mails?
Vom 4. bis 29. Januar montags bis freitags einen kurzen Impuls, sonntags einen Wochenbrief mit Rückblick und Ausblick. Danach melde ich mich gelegentlich mit Gedanken rund um Verbindung und Gemeinschaft. Du kannst dich jederzeit mit einem Klick abmelden.
Ich bin eher introvertiert. Ist das trotzdem etwas für mich?
Ja. Es geht nicht um mehr Kontakte, sondern um echte. Zu jedem Impuls gibt es eine leise Variante, und du entscheidest selbst, wie weit du gehst.
Kann ich auch später einsteigen?
Ja. Wer sich nach dem 4. Januar anmeldet, bekommt die Impulse ab Tag 1 und geht den Weg im eigenen Tempo.
Wo kann ich meine Erlebnisse teilen?
Es gibt zwei Orte, an denen wir Erlebnisse sammeln: Instagram unter #WeTimeJanuar und die Kommentare zu den Wochenbriefen im Substack „Zwischen Wirtschaft & Wunder“. Genauso schön ist es, im kleinen Kreis zu teilen: in deiner WhatsApp-Gruppe, beim Abendessen mit Freunden oder in deinem Tagebuch. Denn beim We-Time Januar geht es darum, dass du für dich und deine Menschen etwas mitnimmst. Um Resonanz, nicht um Reichweite. Teilen ist eine Einladung, keine Pflicht.
Dein Januar. Deine Menschen. Bist du dabei?
Start am Montag, 4. Januar 2027. Fünf Minuten am Tag. Und am Ende ein voller Tisch.
Ja, ich mache mitQuellen
- Harvard Study of Adult Development, Robert Waldinger (Harvard Gazette, 2025) (öffnet in einem neuen Tab)
- Holt-Lunstad, Smith & Layton (2010): Social Relationships and Mortality Risk, PLoS Medicine (öffnet in einem neuen Tab)
- WHO Commission on Social Connection (2025) (öffnet in einem neuen Tab)
- DAK-Gesundheit/Forsa: Gute Vorsätze für 2026 (Dezember 2025) (öffnet in einem neuen Tab)
- Einsamkeitsbarometer 2024, Bundesfamilienministerium (öffnet in einem neuen Tab)
- Liu, Rim, Min & Min (2022): The Surprise of Reaching Out, Journal of Personality and Social Psychology (öffnet in einem neuen Tab)
- Epley & Schroeder (2014): Mistakenly Seeking Solitude, Journal of Experimental Psychology (öffnet in einem neuen Tab)
- Strava-Auswertung zum „Quitter’s Day“ (öffnet in einem neuen Tab)